Missue Tag

Pedro Lehmann haben mit ihrem gestrigen Konzert die Messlatte für den zweiten Abend des Musig uf de Gass in St. Gallen definitiv hoch angesetzt. Das erste Konzert des Duos nach einer über 9-monatigen Livepause war mehr als nur einfach schön. Pedro Lehmann sind gewachsen. Und das ohne auch nur ein kleinstes bisschen an Intimität, Gefühl und Wirkung zu verlieren. Mir stellt’s noch immer sämtliche Haare auf. Schlicht und einfach Wahnsinn. Bleibt nur zu hoffen, dass sie mit dem kommenden Album endlich die Aufmerksamkeit erlangen, die ihre Songs verdient haben. Käme diese Band nämlichWiterläse
Was bald ist schon wieder Ende Juni? Was?  Schon wieder Open Air St. Gallen? Ja und wie! Am 25. – 28. Juni taumeln wieder die Musikfreunde im Sittertobel. Schon 2014 gab es von unserer Seite grossen Respekt für das Programm der Schweizer Bands am Open Air in St. Gallen. Was aber 2015 geboten wird ist schon ganz toll für die Schweizer Musik. Zwar gibt es vor den beiden Hauptbühnen nur vereinzelt Schweizer Musik zu hören. Wie schon gewohnt rocken, soulen und musizieren die nationalen Bands eher im Chesterfield Zelt. GenugWiterläse
Die zwei Duos Kaltehand/Natasha Waters und Missue aus St. Gallen gehören diskussionslos zum Besten was unser kleines Land in Sachen Electronica zu bieten hat. Jüngste Alben wie 8K oder Into The Light sind dafür wohl Beweis genug. Eine Kollaboration der Crème de la Crème Unter dem geheimnisvollen Namen YUN spannen die vier nun zusammen und haben eine erste Free-Download Single veröffentlicht. Wenn man das Schaffen von K/NW und Missue bisher verfolgt hat, dann entspricht das Resultat ihrer Zusammenarbeit ziemlich genau den Erwartungen. YUN verbindet perkussive Sphären und weit entfernte, verschwommene Pianosounds mit der mystischen, warmen Stimme vonWiterläse

Posted On September 26, 2014By FabioIn Electro/Ambient, News

Missue schüren Vorfreude auf 8K

Das Electrogespann aus St.Gallen serviert im Vorfeld der Veröffentlichung ihres neuen Albums 8K am 30. September drei Tracks als Appetizer. Als ob der Hunger auf ihre unverkennbaren, perkussiven Klangmeisterwerke nicht schon gross genug wäre. Das Gespür von Atilla Bayraktar und Philipp Gnaegi für grossflächige und facettenreiche Kompositionen ist schlicht bewundernswert. Missue bedienen sämtliche Ansprüche auf musikalische Tiefe und klingen trotz dominierenden Synthesizer- und Pad-Ebenen stets organisch und handgemacht. Das Duo liefert den Beweis, dass Electro nicht zwingend tanzbar sein muss und wunderbar ohne Vocals auskommt. Die vielseitigen Szenarien, welche die Ostschweizer in jedem Track mit neuen überraschendenWiterläse