Album Tag

Posted On April 7, 2016By FabioIn Indie/Rock, News

PANDA LUX – «Oben»

Sie ist da – die erste Single des auf den Spätsommer versprochenen Debütalbums «Versailles», welches fixfertig darauf wartet, endlich gehört zu werden.Witerläse
Die zwei St. Galler haben heute ihr erstes offizielles Musikvideo zu Surveillance veröffentlicht. Ein brachiales Kunstwerk in Bild und Ton.Witerläse

Posted On September 12, 2015By FabioIn News, Pop

Pablopolar «Colorize»

Pablopolar melden sich mit ihrem dritten Album «Colorize» zurück und ergänzen das Schweizer Musiklandschafts-Puzzle ein drittes Mal mit einem Teilchen, das in dieser Form kaum eine andere Band liefern kann. Melancholische Popmusik mit vorsichtigen Ein- und grossen Ausbrüchen.Witerläse
Eine Brassband, eine Sängerin, ein MC und verdaaaaammt viel positive Energie. Pullup Orchestra. Eine Combo, die mit ihrer Brap-Musik (Brass & Rap, die Gmerkigen unter euch werden das bemerkt haben) ein neues Lebensgefühl kreiert und damit Menschen weit über die Landesgrenzen hinaus infiziert hat. The Brap Challenge Nach 8 Jahren Bandgeschichte haben die Damen und Herren des Pullup Orchestra nicht nur ihr neues Album «The Brap LP» (VÖ 29. Mai 2015) im Köcher, sie wollen sich selbst und allen Brap-Anhängern nochmals so richtig beweisen, dass sie es noch so richtig ernst meinen undWiterläse

Posted On November 1, 2014By FabioIn CH-Deutsch, Hip-Hop, News

Crispy Dee – Rapwucht aus dem Thurgau

Ganz grosses Tennis. Dieses Schweizer Rapalbum sucht seinesgleichen. Definitv. Die Texte von Crispy Dee ziehen wie ein gewaltiger Worttaifun über alles hinweg und lassen einen sprachlos zurück. Alles ist gesagt. Und wie. Mit einer unfassbaren Wortgewandtheit verschafft sich Demian Länzlinger nicht nur Zugang zu den grossen Fragen unserer Leben, er vermag auch den kleinsten Nuancen unseres Alltags und Umfelds eine unglaubliche Tiefe zu verleihen. Das Doppelalbum Anfang Oktober ist sein Doppelalbum Black Red erschienen. Ein absolut vollständiges Werk. Nachdenklich, optimistisch, kritisch, melancholisch, ironisch und unterhaltsam. Mit starken, glasklaren Instrumentals, die nicht selten nach Band klingen und grossartig produziertWiterläse
Diesen Freitag erscheint eines dieser musikalischen Meisterwerke, das vermutlich am Ende des Jahres im Ranking der besten Schweizer Alben von 2014 unter den vordersten zehn Rängen zu finden sein wird. Der Zürcher Reza Dinally erhält von Medienschaffenden und Musikkritikern für sein Solodebüt bereits im Vorfeld des Release Bestnoten. Die Musik Seine ruhige Stimme holt einen da ab wo man gerade ist, führt durch die tendenziell eher ruhigen aber komplexen, tiefen Songarrangements und hinterlässt ein warmes, vertrautes Gefühl. Depths of Montmartre bricht nicht aus der Komfortzone aus und trotzdem vermag es, den aufmerksamen Hörer zu bewegen und zu berühren. DerWiterläse

Posted On September 26, 2014By FabioIn Electro/Ambient, News

Missue schüren Vorfreude auf 8K

Das Electrogespann aus St.Gallen serviert im Vorfeld der Veröffentlichung ihres neuen Albums 8K am 30. September drei Tracks als Appetizer. Als ob der Hunger auf ihre unverkennbaren, perkussiven Klangmeisterwerke nicht schon gross genug wäre. Das Gespür von Atilla Bayraktar und Philipp Gnaegi für grossflächige und facettenreiche Kompositionen ist schlicht bewundernswert. Missue bedienen sämtliche Ansprüche auf musikalische Tiefe und klingen trotz dominierenden Synthesizer- und Pad-Ebenen stets organisch und handgemacht. Das Duo liefert den Beweis, dass Electro nicht zwingend tanzbar sein muss und wunderbar ohne Vocals auskommt. Die vielseitigen Szenarien, welche die Ostschweizer in jedem Track mit neuen überraschendenWiterläse
Düster anmutend und doch irgendwie erwärmend sind sie, die Songs von Reza Dinally. Irgendwie schiesst mir beim Anhören des sechsminütigen Querschnitts durch das auf den 3. Oktober angekündigten Debütalbum Depths of Montmartre spontan Fink durch den Kopf. Ein grosser Vergleich. Aber das bis jetzt gehörte Songmaterial muss den Vergleich mit grossen Namen keineswegs scheuen. Im Gegenteil. Die Musik des Zürchers hat zu jedem Zeitpunkt das gewisse Etwas, die eigene unverkennbare Note. Wer selbst einmal auch nur annähernd Einblick in den Umfang des finanziellen und zeitlichen Aufwand eines solchen Projekts erhaschen durfte, weiss, dass sich hinter demWiterläse