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Posted On Juni 27, 2015By PascalIn Uncategorized

Lecker: Wolfman am Openair St.Gallen

Für uns hätte das Openair St.Gallen nicht besser starten können. Freitag, 15:30, sun is shining und als Opener auf der grossen Bühne eine unserer Lieblingsbands: Wolfman. Lecker.Witerläse
Pedro Lehmann haben mit ihrem gestrigen Konzert die Messlatte für den zweiten Abend des Musig uf de Gass in St. Gallen definitiv hoch angesetzt. Das erste Konzert des Duos nach einer über 9-monatigen Livepause war mehr als nur einfach schön. Pedro Lehmann sind gewachsen. Und das ohne auch nur ein kleinstes bisschen an Intimität, Gefühl und Wirkung zu verlieren. Mir stellt’s noch immer sämtliche Haare auf. Schlicht und einfach Wahnsinn. Bleibt nur zu hoffen, dass sie mit dem kommenden Album endlich die Aufmerksamkeit erlangen, die ihre Songs verdient haben. Käme diese Band nämlichWiterläse
Ich bin auf Faber vor einigen Monaten aufmerksam geworden als Julian Pollina für dieses Projekt Geld gesammelt hat. Ich habe ihn nicht unterstützt und habe jetzt ein schlechtes Gewissen. Weil ich nicht einmal einen Franken gegeben habe für ein eindrückliches Werk. An dieser Stelle Sorry, das nächste Mal zahle ich was und fordere ein Vinyl. Am 15.Mai ist die erste EP „Alles Gute“ erschienen. Davor spielten Faber noch für 3 Konzerte im Vorprogramm von Sophie Hunger. Und der Vertrag mit Two Gentlemen wurde auch unterschrieben. Ui das ist aber einiges.Witerläse
Zarte Stimme küsst sphärische Delay-Gitarren und dynamisches Schlagzeugspiel. Das St. Galler Duo Hopes & Venom hat ein äusserst stimmiges Performance-Video zu ihrem Song Venezia veröffentlicht. Handgemacht und ungekünstelt Die prägnante Wirkung der Musik von Hopes & Venom entsteht im Zusammenspiel. Detailliert produzierte und ausgearbeitete Studioaufnahmen würden den Charakter ihrer Songs vermutlich eher schmälern als verstärken. Umso besser also, dass die Aufnahmen zum Song Venezia live während des Filmdrehs im alten Kino und nicht in einem sterilen Studio entstanden sind. Wer jetzt eins und eins zusammenzählt kommt zum völlig richtigen Schluss, dass dieses Duo live sehr attraktiv ist. ZwarWiterläse
Eine Brassband, eine Sängerin, ein MC und verdaaaaammt viel positive Energie. Pullup Orchestra. Eine Combo, die mit ihrer Brap-Musik (Brass & Rap, die Gmerkigen unter euch werden das bemerkt haben) ein neues Lebensgefühl kreiert und damit Menschen weit über die Landesgrenzen hinaus infiziert hat. The Brap Challenge Nach 8 Jahren Bandgeschichte haben die Damen und Herren des Pullup Orchestra nicht nur ihr neues Album «The Brap LP» (VÖ 29. Mai 2015) im Köcher, sie wollen sich selbst und allen Brap-Anhängern nochmals so richtig beweisen, dass sie es noch so richtig ernst meinen undWiterläse
Was bald ist schon wieder Ende Juni? Was?  Schon wieder Open Air St. Gallen? Ja und wie! Am 25. – 28. Juni taumeln wieder die Musikfreunde im Sittertobel. Schon 2014 gab es von unserer Seite grossen Respekt für das Programm der Schweizer Bands am Open Air in St. Gallen. Was aber 2015 geboten wird ist schon ganz toll für die Schweizer Musik. Zwar gibt es vor den beiden Hauptbühnen nur vereinzelt Schweizer Musik zu hören. Wie schon gewohnt rocken, soulen und musizieren die nationalen Bands eher im Chesterfield Zelt. GenugWiterläse

Posted On April 16, 2015By FabioIn Festival, News

Gewinne Tickets für das Vorstadt Sounds

Dürfen wir vorstellen? Vorstadt Sounds. Ein äusserst schmuckes zweitägiges Festival in Zürich-Albisrieden mit einem ausschliesslich Schweizer Line-up abseits des Mainstream. Unsere Herzen schlagen Dreifachsaltos! Jubiläumsausgabe Dieses Jahr geht das Vorstadt Sounds bereits zum 15. Mal über die Bühne. Das ursprüngliche kleine Quartierfestival ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen und zieht noch immer jedes Jahr mehr Publikum an. Rund 2000 Musikliebhaber haben das Festival in den letzten Jahren besucht. Line-up 2015 Während den beiden Festivalabenden am 15. und 16. Mai gibt’s auf den 3 Bühnen rund 20 Bands zu sehen, hören und entdecken. Darunter auch einige, die es bei uns bereits zuWiterläse

Posted On März 22, 2015By PascalIn Indie/Rock

silentbass – wortlose Kritik

Als Loopkünstler in der Ostschweizer Klanglandschaft zeigt silentbass, das Bass heutzutage nicht nur in der elektronischen Musik einen hohen Stellenwert hat. Mit den letzten beiden Alben hatte er uns noch auf eine verträumte Zeitreise aus instrumentalem Postrock und Anleihen aus Ambient eigeladen, so wird nun eine progressivere Gangart eingeschlagen. «The Sound of Violence» baut sich zwar langsam, fast schleichend auf, lässt aber dann eine düstere Melancholie einfliessen, die unter die Haut geht. Die man fühlt und die einen im Griff hält. Gesteigert wird das dann bei «150m u.d.M», dem Stück,Witerläse