Julian Sartorius – ein Projekt der speziellen Sorte

„Ein Beat pro Tag“

 

Das war die Aufgabe, die sich der Schlagzeuger und Klangkünstler Julian Sartorius (Sophie Hunger, Dimlite, Jürg Halter, Colin Vallon) Anfangs 2011 stellte. Jeder Beat ist dabei ohne elektronische Effekte, vorgefertigte Samples und Loops entstanden: Jeder Schlag ist tatsächlich gespielt, jeder Klang ist real.

Nun liegt das Beat Diary zum ersten Mal komplett und in analoger Form vor: 365 Beats umfasst es, begleitet von 365 Fotos, stilgerecht auf 12 LPs (!) gepresst. Es erzählt ein Jahr, Julians Jahr: Ein Jahr zwischen Küche, Berlin, Bergen, Hotelzimmern und den Backstagebereichen dieser Welt.

Naturgeräusche flechten sich in die ureigene Beat-Architektur ein, Lichtschalter klicken, Staubsauger rauschen, Plastikschweine quietschen, Pianos scheppern, elektrische Zahnbürsten surren, Spieldosen drehen, – und, ganz zum Schluss, knallt das Silvesterfeuerwerk.

„Die Beat Diary klingt so wie die Welt tönt“ Sophie Hunger

„Ein aussergewöhnlicher Musiker“ Jürg Halter (Kutti MC)

 

Julians Blog

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Gründer schweizerleckerbissen.ch