Indie/Rock Category

Posted On Oktober 26, 2016By DominikIn Indie/Rock

OGMH, don’t stop this magic

Oktober 2016, OGMH beschreiben ihre Musik auf MX3 als einen Mix aus Indie Grunge und Synthesizer. Indie? Grunge? Ist die Zeit nicht langsam vorbei? Definitiv nicht. Die vier Musiker aus dem Thurgau beweisen auf ihrem ersten Longplayer, dass es noch nicht zu spät ist dafür. Zum einen sehr rebellisch („Wake Up“), zum anderen träumerisch („Imagine“) und zwischendurch ganz, ganz viel Gitarre. Vielleicht sind einzelne Stücke etwas überladen, jedoch nicht so, dass es stören würde. Die tanzbaren, indie angehauchten Stücke wirken auf mich angenehmer und frisch. Dieses Debut ist der Soundtrack um ausgelassen zu feiern undWiterläse

Posted On April 7, 2016By FabioIn Indie/Rock, News

PANDA LUX – «Oben»

Sie ist da – die erste Single des auf den Spätsommer versprochenen Debütalbums «Versailles», welches fixfertig darauf wartet, endlich gehört zu werden.Witerläse
Die zwei St. Galler haben heute ihr erstes offizielles Musikvideo zu Surveillance veröffentlicht. Ein brachiales Kunstwerk in Bild und Ton.Witerläse
Ein abgedunkelter Dachstock, ein riesiger Kronleuchter als Lichtquelle, ein paar Dutzend musikbegeisterte Zuhörerinnen und Zuhörer und musikalische Acts, die auch bei Raumtemperaturen von gefühlt 40° C für grossflächige Gänsehautmomente sorgen. Willkommen im Music Apartment.Witerläse
Last Leaf Down machen wunderschönen, düsteren Shoegaze-Postrock. Und wie sie den machen. Hätten nachdenkliche, leicht gruselige, vernebelte Träume einen Soundtrack, gäbs wohl kaum etwas passenderes als ihr Album «Fake Lights». Witerläse
Zarte Stimme küsst sphärische Delay-Gitarren und dynamisches Schlagzeugspiel. Das St. Galler Duo Hopes & Venom hat ein äusserst stimmiges Performance-Video zu ihrem Song Venezia veröffentlicht. Handgemacht und ungekünstelt Die prägnante Wirkung der Musik von Hopes & Venom entsteht im Zusammenspiel. Detailliert produzierte und ausgearbeitete Studioaufnahmen würden den Charakter ihrer Songs vermutlich eher schmälern als verstärken. Umso besser also, dass die Aufnahmen zum Song Venezia live während des Filmdrehs im alten Kino und nicht in einem sterilen Studio entstanden sind. Wer jetzt eins und eins zusammenzählt kommt zum völlig richtigen Schluss, dass dieses Duo live sehr attraktiv ist. ZwarWiterläse

Posted On März 22, 2015By PascalIn Indie/Rock

silentbass – wortlose Kritik

Als Loopkünstler in der Ostschweizer Klanglandschaft zeigt silentbass, das Bass heutzutage nicht nur in der elektronischen Musik einen hohen Stellenwert hat. Mit den letzten beiden Alben hatte er uns noch auf eine verträumte Zeitreise aus instrumentalem Postrock und Anleihen aus Ambient eigeladen, so wird nun eine progressivere Gangart eingeschlagen. «The Sound of Violence» baut sich zwar langsam, fast schleichend auf, lässt aber dann eine düstere Melancholie einfliessen, die unter die Haut geht. Die man fühlt und die einen im Griff hält. Gesteigert wird das dann bei «150m u.d.M», dem Stück,Witerläse
Diesen Freitag erscheint eines dieser musikalischen Meisterwerke, das vermutlich am Ende des Jahres im Ranking der besten Schweizer Alben von 2014 unter den vordersten zehn Rängen zu finden sein wird. Der Zürcher Reza Dinally erhält von Medienschaffenden und Musikkritikern für sein Solodebüt bereits im Vorfeld des Release Bestnoten. Die Musik Seine ruhige Stimme holt einen da ab wo man gerade ist, führt durch die tendenziell eher ruhigen aber komplexen, tiefen Songarrangements und hinterlässt ein warmes, vertrautes Gefühl. Depths of Montmartre bricht nicht aus der Komfortzone aus und trotzdem vermag es, den aufmerksamen Hörer zu bewegen und zu berühren. DerWiterläse