Asleep – Igloo (Albumreview)

Seit dem Album „In The Village Though We Make Up Numbers For Cities“… ist diese Band auf meinem Radar.

Am vergangenen Freitag haben Asleep nun ihr drittes Album „Igloo“ veröffentlicht. Darauf pendeln die Zürcher routiniert zwischen den Ufern von sphärischen, sanften Klangwelten und kraftvollen, treibenden Elementen hin und her. Die beruhigende Stimme von Fabio Andres schlägt gekonnt Brücken zwischen wütenden Ausbrüchen und lieblichen, ruhigeren Parts. Dem elf Songs starken Werk kann sowohl ein Pop-, als auch ein Progressivcharakter zugeschrieben werden. Genau diese Mischung macht diese Platte spannend. Jedes einzelne Stück Musik darauf ist sehr sorgfältig, schön instrumentiert und man weiss im Voraus nie so recht, wann und ob überhaupt der Song ausbricht. Das sorgt nicht nur beim ersten Mal durchhören für Freude.

Die ersten zwei Singleauskopplungen des Albums, „Igloo II“ und „Bear’s Trail“ erschienen bereits im Vorfeld und haben bei mir so richtig Vorfreude aufs Album geweckt. Die Videos zu den zwei Songs sind mit viel Auge für’s Detail produziert und bieten zusammen mit den Soundtracks grosses Kino für ruhige Momente.

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Wer das mag, mag auch To Kill A King, Death Cab For Cutie oder What Josephine Saw.

asleep.ch

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Rastloser Musikentdecker, Konzertgänger, Multimediaproduzent, Kulturkonsument, Fraine's Stimme & Gitarre.